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SaLuSa

Ausbildung mit SaLuSa

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Ansprache

SaLuSas Begrüßung und Ansprache.

Teil 1: Begrüßung

Text vorlesen:
https://salusas-aufstieg.org/wp-content/uploads/2026/08/2026.08_Ansprache01.mp3

Wenn ich Euch anspreche, was fühlt Ihr dann?
Ein Wesen von einem anderen Stern spricht mit Euch.

Wenn ich zu Euch spreche, mache ich etwas, das Euch wohlbekannt ist, liebe Freunde, liebe Freundinnen im Geist des All-Einen-Lichtes. Ich versammele meine Gedanken. Ich spreche nicht aus dem hohlen Bauch, wie es bei Euch heißt (denkt daran, ich kenne mich da aus. Ich war unter Euch!). Meine Gedanken sind alt und lang und manche von Euch befürchten, dass sie mir nicht folgen können. Warum? Alles, was ich bin, war ich auch einmal auf Erden und anderen Planeten.

Ich bin SaLuSa. Ich bin Lehrmeister und Beauftragter der Galaktischen Föderation.
Ich bin beauftragt, Euch zu sagen, dass es BEIDES ist. Das eine fürchtet Ihr, das andere wollt Ihr. Es ist also schwer und leicht zugleich aufzusteigen.

Warum das so ist, will ich gerne skizzieren. Aber ich kann es hier nicht in aller Ausführlichkeit begründen, denn das ist bereits Teil der praktischen Übungen der Anleitungen, die Euch beflügeln sollen. Schwer wurde es Euch gemacht, weil niemand in der dunklen Welt will, dass Ihr aufsteigt. Leicht ist es und soll es sein, weil wir Euch unterstützen!
Ihr könnt mich als eine Art Sherpa betrachten.

Was ist ein Sherpa? Jemand, der die Sauerstoffflasche trägt, während Ihr einen Berg erklimmt, den Ihr unmöglich alleine besteigen könnt! Es ist nicht anrüchig, ein Sherpa zu sein, liebe Freunde, auch nicht im spirituellen Bereich. Es ist notwendig, denn vieles wurde Euch SO schwer gemacht, dass Ihr gar nicht mehr dran denken konntet, zu fliegen und gleichzeitig die Hand schützend über die Erde zu halten (was viele von Euch tun oder zumindest tun möchten). So sage ich Euch: „Musik, Klänge, Stimmen, aber eben auch Wohlwollen und ewige Liebe sind die Möglichkeiten, die ein Sherpa mitbringt.“

Deswegen habe ich mein Team erweitert um eine Stimme, die Euch tragen und erheben soll im Zusammenspiel mit meinem genialen Klavierspieler, dessen Möglichkeiten Ihr bereits vernommen habt. Die beiden geben ein gutes Team ab. Sie sind nicht darauf aus, Euch zu unterhalten! Hier geht es nicht darum, Musicals zu genießen! Wenn Ihr Musik hören wollt in einer Bar und Ihr möchtet ein perfektes Tonstudio, das dies produziert hat, so ist dies eine andere Ebene, denn diese beiden improvisieren! Sie kommen zusammen, sie hören mich und geben wieder, was ich will. Und das tun sie ungeachtet ihrer eigenen Schmerzen, ihre eigenen Beschwerden, ihrer eigenen Ausrichtungen.

So bitte ich Euch: “Hört einmal diesen Klang.“ Den Text werden wir Euch anheimgeben, Ihr könnt ihn lesen oder auch nicht. Und versteht, was dieser Klang mir ist: Eine Anleitung in praktischer Alchemie. Es gibt so viele Wege, Alchemie zu gestalten, zu verstehen. Sie ist Jahrtausende alt, denkt Ihr. Aber in Wirklichkeit sind es eher ein paar Jahrmillionen.


Komposition von SaLuSa: „Dreht Euch nicht im Kreis.“
Kopfhörer = besseres Erlebnis! → Text zur Komposition (PDF)

https://salusas-aufstieg.org/wp-content/uploads/2026/08/SaLuSa-dreht-euch-nicht-im-kreis.mp3

Teil 2: Ansprache

Text vorlesen:
https://salusas-aufstieg.org/wp-content/uploads/2026/08/2026.08_Ansprache02.mp3

Was ich HIER sage, soll einfach sein, praktisch anzuwenden, gut verständlich und in Euren Zellen wirken!

Natürlich könnt Ihr Wege gehen, die ein Saint Germain beschritten hat und die viele unter den alten aufgestiegenen Meistern und Meisterinnen beschritten haben. Aber es hat viel zu tun mit der Tugend der Neugierde, des Lernen und Wissen Wollens und der Hingabe an Texte, für die man gelegentlich ein Sprachstudium braucht (also Sanskrit, Keilschrift, nubische Überlieferungen ebenso wie die der ägyptischen Weisheitslehren wären dann mal dran).

Und all das möchte ich hier NICHT verbreiten. Ich kann es, das ist keine Frage. Wir Sirianer haben immens davon profitiert, doch ist es ein langes und beschwerliches Studium. Und ich habe weder die Zeit noch die Muße dafür, da ich auf der Welt war – mit Euch – und sehe, wo es brennt.

Ich empfehle also Abkürzungen, Schrittfolgen in die Moderne hinein, in die Zeit-Gegenwart, die Ihr Euer nennt. Ihr müsst also nicht studiert sein, um zu studieren. Es ist etwas anderes, das Ihr können müsst! Ihr müsst Euch hineinbegeben in dieses Wagnis, etwas lernen zu wollen, ohne es schon zu beherrschen! Denn wenn Ihr es schon könntet, bräuchtet Ihr ja nicht mich, Euren neuen spirituellen Sherpa!

So biete ich Euch meine Hand an, um über Stock und Stein zu gehen und Euch in Höhen zu bringen, in denen IHR Euch umschauen könnt, während ICH die Energie halte, die es üblicherweise brauchen würde, um überhaupt in diese Dimensionen zu gelangen! So sage ich Euch: „Fürchtet Euch nicht vor Missverständnissen, vor einem nicht können, vor einem Scheitern! Denn irgendwo muss man immer anfangen!“

Und wir von der Galaktischen Föderation haben verstanden, dass der Anfang Euch so madiggemacht wurde und oftmals auch die Fortschritte, die Ihr schon hattet. (Ich muss da nur mich selbst betrachten, wie ich war als Sheldan.) Ja, es wurde Euch so schwer gemacht, dass wir in Abstimmung mit dem göttlichen Licht, das wir hier der Einfachheit halber „Gott“ nennen können oder auch „die erste aller Quellen, die reinste aller Ursprungsquellen“, dass wir also in Übereinstimmung mit dem göttlichen Licht sagen: „Macht es Euch doch etwas einfacher, nehmt unsere Hilfe an!“

Was ICH Euch nicht abnehmen kann, ist der Wunsch aufzusteigen und die Sehnsucht nach dem Licht. Auch kann ich Euch nicht Übungen und Training abnehmen. Doch ist es NICHT so, dass wir Euch in einen Orden hineinversetzen, in dem Ihr bei Tag und bei Nacht diszipliniert gehen müsst, als gäbe es kein Morgen. Denn wir haben eingesehen, dass auf diese Art und Weise nur sehr wenige trainieren können (Mitglieder eines Zen-buddhistischen Klosters etwa oder jener berühmter Orden, die Ihr manchmal verfolgt in Sendungen, im Fernsehen, in Streamingdiensten, in Netflix.) Ja, WIR sind nicht altbacken. Wir wissen, was Netflix ist. Wir können das sogar betrachten. Aber wir wissen, dass viele unter Euch nicht die Zeit haben, einem lamaistischen Kloster beizutreten oder alte Schriften zu studieren, für die man erst Sprachen erwerben muss, die in Eurer Gegenwart als tot gelten.

Hier also mein Angebot: Machen wir es doch so wie Saint Germain es tat, wenn er nicht weiterwusste. Er wandte sich an uns, seine Sternenbrüder und Sternenschwestern. Ja, auch jene unter uns, die androgyn sind, also weder Bruder noch Schwester. Auch diese Geheimnisvollen arbeiten mit mir und jenen Kräften in PAOweb, die nun mit MIR arbeiten.

SO können wir es Euch erleichtern! Ihr müsst nicht ALLES gelesen und ALLES verstanden zu haben, um zu verstehen, wovon wir sprechen, denn WIR haben es durchdrungen und WIR können es dosieren – so, dass es hilft, Euer System nicht zu überlasten! Denn EIN Problem Eurer Zeit ist, dass viele vieles wollen, alle alles auf einmal. Aber Geduld ist nach wie vor gefragt und Eure Fortschritte sollen sichtbar sein, doch sie sollen Euch nicht umbringen!

Vieles von dem, was auf Erden zirkuliert, ist überaus gefährlich in jener Hinsicht, dass man sagen kann: „Übereilt Ihr Schritte, wird Euer Körper es Euch nicht danken!“ Geht Ihr im Maß meiner, unserer Erfahrungen, werdet Ihr feststellen, dass Ihr vorankommt, ohne Euch zu überfordern. Aber ich werde Euch auch nicht unterfordern!

Dies sei hier alles, was ich dazu sagen kann.

Horcht in Euch, ob es in Resonanz mit Euch geht. Und die Resonanz ist in dem Song verborgen, den ich dieser meiner Einladung voranstelle.

Gegrüßet dem Licht.

Vielleicht sehen wir uns bald in anderen Umständen. Und wenn Ihr glaubt: „Das klingt so, als würde ich von einer Schwangerschaft sprechen“, so möchte ich Euch sagen, dass Alchemie genau dies bedeutet. Es bedeutet, sich mit einer Schwangerschaft des Geistes, der Seele und des Körpers auseinanderzusetzen, die nicht darin endet, dass Ihr ein Menschlein auf die Welt bringt, sondern Euch selbst zu Ende gebärt.

Ich bin SaLuSa.
Ich bin dankbar für Eure Aufmerksamkeit und die Zeit, die Ihr mir gewährt.

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